Der sonnige Epochengarten des Archäotechnischen Zentrums beherbergt Getreide und Pflanzen von der Steinzeit bis hin zur Neuzeit. Die Saaten wurden sortiert nach Epochen in sorgfältig angelegten Beeten mit Weidenbegrenzung eingebracht. Eingerahmt durch eine Buchenhecke finden wir neben dem Urgetreide Emmer der Steinzeit, die Ackerbohne der Bronzezeit, den Leindotter der Eisenzeit, den Buchweizen aus dem Mittelalter, aber auch die Kartoffel und den Mais, die mit der Neuen Zeit Einzug auf deutsche Ackerböden hielten. Ein romantischer Weidendom im Zentrum des Gartens mit Sitzmöglichkeiten bietet ein schattiges Plätzchen und lädt zum Rasten und Verweilen ein. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf unser Blumenbeet.
Zu Veranstaltungen des Archäotechnischen Zentrums wird mit den Produkten aus dem Epochengarten gekocht und gebacken. Am Tag der offenen Gärten backt das ATZ für seine Besucher leckeren Kuchen in den zwei steinzeitlichen Lehmbacköfen. Zur Kaffeezeit um 15 Uhr öffnen wir die Backöfen und laden zum Kuchen essen im Epochengarten ein.












