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INISEK-Projekt mit der Theodor-Fontane-Schule Cottbus Tagebuch Tag 1

Wir sind heute um 5 Uhr aufgestanden. Nachdem wir unsere Sachen gepackt hatten, fuhren wir zum Cottbusser Hauptbahnhof. Wir mussten alle einen negativen Corona-Test vorweisen, sonst hätten wir nicht mitfahren dürfen. Um 8:15 fuhren wir mit dem Zug nach Neupetershain. Den Bus, der uns hätte abholen sollen, haben wir verpasst, weil der Zug zu spät kam. Wir haben versucht, gefühlte 2 Kilometer (120 m) zu laufen, bis zu einer Stelle, wo uns das atz mit ihrem Dienstwagen shutteln konnte. Unser Fahrer, der Hausmeister des atz Steffen Hahn, hat das sehr gut gemacht. Wir waren danach erleichtert, fertig und hungrig.

Wir haben uns vor dem City Hotel versammelt, die Schlüssel bekommen und haben unsere Zimmer bezogen. Das W-Lan des Hotels funktioniert leider nicht überall, aber in der Lobby und im Zimmer 22 ist es richtig gut. Anschließend brachen wir zum atz auf. Wir machten eine Führung durch die Ausstellung und wurden ganz fies reingelegt. Wir sollten ein verrottetes Holz in einem Wasserbecken anfassen. Es fühlte sich entspannt-schleimig und eklig an. Danach wurde darum gebeten, zu lesen, was wir eigentlich angefasst hatten. Es war ein tausend Jahre alter Abwasserkanal… Glücklicherweise durften wir uns danach die Hände waschen.

Zurück im City Hotel gab es Gulasch und Nudeln mit Tomatensoße. Die Nudeln waren leider sehr weich und mit viel zu viel Butter. Im Anschluss genossen wir unsere einstündige Pause. Als wir wieder im atz waren, teilten wir uns gemäß unserer Gruppen auf die verschiedenen Stationen auf. Wir fingen an die Naturbeobachtungsstände zu bauen, Tagebücher anzufertigen und Interviews vorzubereiten. Danach haben wir alle in unseren Tagebüchern das Wichtigste vom Tag festgehalten. Nach dem Abendbrot im City Hotel, ließen wir den Tag mit einem Lagerfeuer im atz ausklingen.

27. September 2021